Ministranten-Höck 2020 Waldgeister

Pünktlich auf den Herbstanfang trafen sich die Minis zum Herbst-Höck mit dem Thema Waldgeister. Manuela und Aurel waren bei uns erstmals mit dabei und schnupperten Mini-Luft. Beim Einstiegsspiel Inselhüpfen trainierten wir unsere Hirnzellen, anschliessend spazierten wir zum Blattenbänkli und erzählten uns gegenseitig, wieso wir Minis im Bendlehn sind und was uns dabei so gefällt.  Gemütlich wanderten wir gemeinsam zur Feuerstelle im Unterbach, deponierten dort unsere Sachen und machten uns auf die Suche nach den Waldgeistern. Wir lasen uns gegenseitig die bewegende Geschichte von Caspar vor. Er hatte in seinem jugendlichen Alter eine Begegnung mit den Waldgeistern, wo sein Leben für immer veränderte und er seine Berufung fand. Im Anschluss probierten wir aus, was ein Waldgeist im Wald empfindet. Barfuss und mit geschlossenen Augen folgten wir einem Seil durch den Wald. Wie fühlt sich dies an? Es war teils nass und matschig, anderswo trocken, weich und angenehm auf einem Mooskissen. Im Wald lebt man mit und von der Natur. Jetzt hatten wir so einiges über Waldgeister erfahren und wagten uns, die Waldgeister nach unseren Vorstellungen zu basteln. Mit dem bereitgestellten Material entstanden kreative Kunstwerke. Ich war etwas erstaunt, dass die Waldgeister wenig Waldmaterial an sich trugen, dafür die Küchenpapierrolle eine neue Verwendungsform gefunden hatte. Auf heisser Glut grillten wir Schnitzelbrot und assen als Vorspeise Gemüsesticks und Dip, zum Dessert feine Schoggibanane. Das vorhergesagte Gewitter kündigte sich lautstark an, so machten wir uns auf den Rückweg. Wir kamen erfüllt, gut gelaunt und noch bei trockenem Wetter zur Kirche zurück.

Das könnte Dich auch interessieren …